Apr 162010
 

Imac

 
Ich habe es glaube ich schon erwähnt: Ich will und werde mir in den nächsten Wochen das iPad 3G kaufen – wann es nun auch rauskommt, da bin ich ehrlich gesagt wegen viel Arbeit nicht auf dem Laufenden.
 
Das ist auch das richtige Stichwort: Arbeit. Für einen Selbständigen, der sich als Creative Consultant verdingt, ist die Anschaffung eines iPad nicht gerade so ein Hobby-Ding – ich will mit dem Teil eine völlig neue Art des Arbeitens für mich selber einläuten.
 
Und diese Strategie heisst für mich: Das Notebook ist tot – es leben iPad und iMac.
 
Interessant finde ich daran nämlich, dass das eigentlich sowohl ein Fort- als auch ein Rückschritt ist. Das Laptop hat ja nun schon für viele – unter anderem zwischenzeitlich auch für mich – den Desktop-Rechner komplett ersetzt. Ich besitze seit fast 4 Jahren selber keinen Desktoprechner mehr, nur noch Laptops.
 
Aber Moment, dachte ich kürzlich: Das MacBook Pro steht zu 90% seiner Zeit im Kellerbüro, sein Vorgänger auch schon. Und wenn ich mal einen mobilen Rechner brauchte, habe ich nur “Basic Stuff” auf dem Teil gemacht – ein 17″ MBP war da im Grunde überdimensioniert, jedenfalls unterwegs.
 
Nun kommt also das iPad in wenigen Wochen, und das ist sensationell für mich: das iPad reicht mir auf Reisen und beim Kunden vor Ort VÖLLIG, um etwa zu präsentieren oder Notizen mitzuschreiben. Zum Arbeiten habe ich dann einen möglichst leistungsfähigen, kompletten und wegen meiner auch stationären Rechner. Warum nicht?
 
Die Sache ist beschlossen: Statt MBP überall will ich zukünftig die volle Rechner-Power im Office mit dem 27″ iMac und leichte Power unterwegs mit dem iPad nutzen.
 
Heute also: Willkommen iMac 27″ mit 3,06 GHz Core2Duo, 4GB RAM und einer schmucken 1TB Festplatte. Das ist mehr als genug auf einem gigantischen Screen (endlich wieder!) und einer traumhaften Tastatur und der Magic Mouse. Gekauft beim Mediamarkt in Traunreut und das mit toller Beratung (muss man ja auch mal sagen, vielen dank nochmal!)
 
Vielleicht fragt ihr, was aus diesem Aldi-Rechner mit Windows 7 geworden ist? Das ist eine andere Geschichte und soll an einer anderen Stelle erzählt werden…
 
EDIT: Interessant in diesem Zusammenhang :)

  7 Responses to “Der Weg zum iPad, Kapitel 1: 27″ iMac”

  1. Na dann drück ich dir mal die Daumen das dein Plan in der Praxis auch funktioniert. Liest sich in jedem Fall vernünftig!

  2. In der nächsten Serie gehe ich darauf ein, warum es Apple-basieernd ist – das ist nämlich auch nur deshalb so, weil das iPad als erstes Pad/Slate rauskommt. Ansonsten hätten es eigentlich auch Dell oder HP sein können.Eigentlich… :)

  3. Norwegens Premier regiert vom Flughafen aus – per iPad http://bit.ly/aRnx3P

  4. Um ehrlich zu sein, ist mir das Wort “Arbeit” im Zusammenhang mit dem iPad noch nicht eingefallen! ;) Ich werd ständig abgelenkt, durch das Bedürfnis was zu spielen, meine Feeds zu lesen, oder Social Media zu checken, surfen etc etc ;)

  5. Nein, das interessiert mich nur sekundär. Mich interessiert bei dem Gerät vordergründig der professionelle Einsatz, wie schon beim iPhone.

  6. Ich überlege die ganze Zeit ob ich mir ein neues MacBook holen soll. Und mit deinem Post hast du mich darin bestärkt es exakt genau so zu machen wie du. Mein Macbook wird mir zu lahm, da muss was neues her. Also werde ich mir auch nen iMac holen (ich denke der i5 wird schicken) und das iPad. Mal sehen was dann mit dem Macbook passieren wird. Vielleicht gebe ich es Ben. *lol*

  7. Man ist ja immer wieder überrascht, was man auch für ältere und sogar kaputte Apple Hardware auf eBay bekommt. Ich habe meinen (bzw. Eriks) altes MBP mit CoreDuo vor ein paar Monaten mit kaputter Tastatur und Ersatztastatur, ohne Akku und noch weiteren Hauern für rund 600 EUR versteigert. Für Bastler halt. Und der Kunde war wohl sehr zufrieden. Echt irre.

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