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Category Archives: Rezension

Quickie: Ein paar Stunden mit dem Samsung Galaxy S4

16. Mai 2013 08:50 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Dan H. Racek

s4

Nach dem Blackberry Z10 habe ich mir auch mal den aktuellen Superhelden von Samsung angesehen, das Samsung Galaxy S4.

Ich gebe es gerne zu: Ich weiss wirklich nicht, was ich zu diesem Smartphone sagen oder schreiben soll. Seit 3 Tagen fummel´ ich an diesem Text rum. Es soll kein Rant werden, denn das hat dieses Device nicht verdient. Es soll auch kein Verriss werden oder ein Ausdruck der Enttäuschung, das alles ist nicht der Fall – weder ist das Galaxy S 4 schlecht und eines Verrisses würdig, noch bin ich enttäuscht, da ich im Grunde nichts erwartet habe.

Was ich sagen kann: Mich langweilt das Samsung Galaxy S4.

Für mich treten Samsung bei der Hardware und Google beim OS seit geraumer Zeit auf der Stelle. Man kann nicht immer ein spektakuläres Redesign erwarten, klar. Aber schaut euch mal die Evolution des iPhone an, die der Nokia Lumias, sogar die Blackberries haben sich fröhlich weiterentwickelt. Das S4 hingegen nehme ich in die Hand… ach ja, ein Galaxy halt.

Gleiches gilt für das OS. Ich habe mehrfach klar gemacht, dass Android für mich noch deutlich besser weil offener und flexibler ist als iOS. Und Widgets mag ich im Grunde auch. Dennoch: Auch Google muss aufpassen, dass sie nicht den Anschluss verlieren – WP8, BB10 und bald auch Ubuntu sind meiner Meinung nach schon ein paar Meter weiter.

Ich will ein “user centric smartphone”, das ist der richtige Weg. Jeder, der weniger macht, verliert mich inzwischen unglaublich schnell. So auch das Samsung Galaxy S4.

Wie gesagt, das Smartphone an sich macht einen guten Eindruck. Großartiger Screen, sehr flüssige Performance (was man bei 8 Kernen im Prozessor auch verlangen kann) und viele nette Samsung-Android-Extras. Allerdings: Schebbeliges Plastik ist schebbelig, da ist sich Samsung leider auch treu geblieben.

Ich hätte das Samsung Galaxy S4 problemlos ein paar Tage lang testen können, ich habe es aber nach rund 2 Stunden wieder zurückgegeben. Mir ist das nix. Ich gönne das Teil jeder und jedem, der damit glücklich wird. Es ist ja bereits ein riesiger Erfolg.

Für mich aber gilt:

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Erstellt in: mobile, rezension

Quickie: Ein Wochenende mit dem Blackberry Z10

13. Mai 2013 12:00 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Dan H. Racek

bb

 

Hier bei plan.net solutions ist ein ganzer Schwung voll neuer Devices eingetroffen, unter anderem auch der Blackberry Z10, mit dem ich am Wochenende etwas herumspielen konnte.

Von der Hardware und dem neuen Betriebssystem Blackberry 10 bin ich recht angetan. Das Device selber ist leicht und wirkt hochwertig und stabil. Es hat einen angenehmen Formfaktor und sieht in Schwarz mit der geriffelten Rückseite mit dem Blackberry-Logo sehr schick aus – einzig das ziemlich bratzige Blackberry-Branding auf der Vorderseite (siehe oben) wirkt ziemlich aufdringlich.

Einen guten Eindruck macht wie schon erwähnt das neue, auf QNX basierende Betriebssystem. Auch wenn ich eigentlich kein UI mit dämlichen App-Logos mehr sehen kann: Der Blackberry Hub macht alles wieder wett. Einmal hoch und einmal nach rechts geswiped – schon hat man in diesem Notification Center alle aktuellen Aktionen und Interaktionen von Mail, SMS und Telefon ebenso wie von Facebook, Twitter, LinkedIn, Foursquare etc.

Negativ aufgefallen ist mir hier lediglich das Fehlen einer eleganten “Als gelesen markieren” Funktion bzw. Automatik. Einträge im Hub bleiben einfach widerborstig als neue Meldung stehen, bis man sie löscht oder als gelesen markiert.

Wirklich großartig ist die Software-Tastatur, mit dem Teil zu schreiben hat mit meinen Wurstfingern bestens geklappt und die Fehlerquote lag durchaus unter der mit Windows Phone 8. Ziemlich ätzend ist dabei die integrierte Autocomplete-Funktion, die ziemlichen Mumpitz korrigiert, die man aber sicher auch deaktivieren kann. Gewöhnungsbedürftig, aber ziemlich cool ist die “Swipe to Write”-Geschichte: BB10 macht Wortvorschläge, die man per Swipe nach oben oder per “Schlag” auf die Spacebar übernehmen kann.

Großartig auch: Die systemweite Suchfunktion. Sucht man etwa nach einer Person, bekommt man deren Eintrag bei den Kontakten, ihre Mails, Tweets, Musik – so wars bei Ingo Vogelmann :) – SMS und alles weitere angezeigt. Vorbildlich.

Wo sind die low lights? Das ist für mich ganz klar die App-Auswahl. Blackberry wirbt ja damit, dass man die bislang größte Anzahl an Apps bei einem Launch vorhält. Das mag sein – da ist aber leider unglaublich viel Mumpitz dabei und zum Teil auch Apps, die nicht wirklich gut funktionieren (ein Beispiel wäre bei mir die n-tv-App, die unzumutbar lahm und ruckelig ist).

Und dann doch wieder: Menschen blicken auf öde App-Icons. Ich verstehe nicht ganz, warum man bei Blackberry über den großartigen Hub hinaus nicht weiter gedacht hat und sich von Widgets, Live-Tiles oder anderen neuartigen UI-Konzepten hat inspirieren lassen. Hier haben für mich Windows Phone und (mit Abstrichen) Android klar die Nase vorn.

Mein Fazit: Der Blackberry Z10 ist ein ansehnliches A-Klasse-Smartphone mit einigen Abzügen in den B-Noten. Was die Kanadier mit deutschem CEO da quasi “from scratch” aus dem Boden gestampft haben, kann sich wirklich sehen lassen – im direkten Vergleich reichen mir die oben aufgeführten Highlights aber (noch) nicht aus, um mit einem bereits extrem agilen Ecosystem wie WP8 oder Android mitzuhalten, geschweige denn mich zum Wechsel animieren zu können.

Aber: Blackberry ist mit einigen Innovationen am Start und auf einem guten Weg. Kudos dafür!

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Erstellt in: mobile, rezension, technologie / Getaggt mit: mobile, selbstversuch, technik

Hotmail und Live sind (fast) tot – es lebe Outlook!

31. Juli 2012 18:34 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Dan H. Racek

Die Jahre des Rumgefummels, Namensgewechsels und Live-Generves haben ein Ende.

Microsoft hat endlich ein Einsehen und stampft sowohl die völlig veraltete Marke Hotmail als auch die unsäglich dämliche Marke “Windows Live” ein. Man besinnt sich auf seine Kernkompetenz, auf die einzig wirklich starke Microsoft-Marke, wenn es um E-Mail geht – und das ist Outlook.

Ach ja, und sehr schick sieht das ganze natürlich auch noch aus. Metro-Style eben, das wird uns bald überall begegnen.

Mir gefällt´s!

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Getestet: Personalisierte News mit zite

23. Juli 2012 09:14 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Dan H. Racek

Diese intelligenten News-Apps sind ja schon seit einiger Zeit ziemlich im Trend. Sie ziehen sich die Nachrichten nicht aus den gängigen Quellen sondern zum Beispiel aus deinem Twitter- oder Google Reader-Account und liefern dir so viel mehr News, die dich wirklich interessieren. Sicher haben einige von euch schon Apps wie Flipboard im Einsatz, so in diese Richtung geht auch zite.

Spannend an zite ist, dass es neben iOS und Android auch für webOS und Windows Phone verfügbar ist. Für letzteres habe ich die App zuerst installiert – einfach Twitter- und Google Reader-Account eingeben, schon werden die News sehr klar und übersichtlich wie bei einer Zeitung präsentiert. Die iPad-Version unterstützt zusätzlich noch Delicious- und Pocket-Accounts, womit man auch ganz bequem diverse “Read Later”-Features nutzen oder in seinen online gespeicherten Bookmarks surfen kann.

Mir gefällt zite ausgesprochen gut und die nächsten Tage werden zeigen, wie lernfähig diese App tatsächlich ist.

Die WP7-Version gibt es über diesen Link:

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Erstellt in: mobile, rezension / Getaggt mit: mobile, selbstversuch

Zwei CDs: Entwicklung vs. Stillstand

13. Mai 2011 17:37 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Dan H. Racek
Dredg
dredg  – Chuckles and mr. Squeezy (iTunes Link)

“You´ve come a long way, baby” möchte man den Genies von dredg um die Ohren hauen, wenn man sich ihr Gesamtwerk ansieht. Der Weg, den diese Band von “Conscious” über “Leitmotiv” und – natürlich, der Ober-Mega-Aufdembodenknievordemut-Klassiker “El Cielo” – bis hin zum aktuellen Album genommen hat, dieser Weg ist beachtlich.

Was für ein Bruch: Pop statt Rock, Harmonien statt Screamo, Dings statt Bums. Und dann die Headline der VISIONS: “Sind die noch zu retten? Eine Rockband schafft den Rock ab”.

Ich liebe die VISIONS, genau das trifft es.

dredg haben es getan, was die meisten Flachpfeifen da draussen sich nicht trauen: Man selber bleiben, indem man sich verändert. Dafür bekommen sie meinen höchsten Respekt, denn dafür ist man Künstler. Um immer wieder neue eigene Visionen zu finden.

Wenn du das machst, kriegst du alles ab: Die Trolle, die Kästchendenker, die Opfer der offiziellen Meinung, die Lamer. Aber du scheisst drauf und ziehst dein Ding durch. Weil du dran glaubst. Und dafür liebe und empfehle ich diese Platte.

Dazu kommt noch: Neben all´ dem Gelaber ist es auch noch sehr tolle Pop-Musik.

★★★★☆

 

Das alles steht im krassen Kontrast zum neuesten Output eines anderen Künstlers, den ich sehr schätze.

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JESU – Ascension

Also eigentlich kann Justin Broadrick machen, was er will – ich finde es zumeist toll. GODFLESH und FINAL eh, GOD und TECHNO ANIMAL auch und JESU ist eh das Größte. Irgendwie…

Aber ach, nach gefühlten 7000 EPs und limitierten Dingens und Sampler-Wurstbroten und weiss der Geier noch alles… irgendwie dreht sich der Kerl im Kreis. Seit Monaten klingt alles irgendwie gleich.

Was variiert, ist das Instrumentarium: Mal programmiert sich der Herr sein Zeugs zusammen, mal fideln seine Drum- und Bass-Kumpels mit.

Und irgendwann haut einen das alles nicht mehr um. Ascension ist eine okaye und organisch klingende Band-JESU-Platte geworden, eigentlich erzählen sie aber seit bald 2 Jahren ein und denselben Witz immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer wieder.

Nee, Justin. Diesmal nicht.

★☆☆☆☆

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Erstellt in: musik, rezension / Getaggt mit: musik

Getestet: ifttt

4. Februar 2011 04:58 / 4 Kommentare / Dan H. Racek
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Ich bin eine absolute Content-Verlinkungs-Schlampe. Ich möchte nicht wissen, wie viele Doubletten und Loops ich schon generiert habe und noch generiere, wenn es um mein Geschreibsel geht. Meine Blogbeiträge hier erscheinen etwa automatisch bei Tumblr, Twitter, Facebook, Friendfeed, Twitter selber schubst aber ebenfalls Content auf Friendfeed. Und Tumblr möglicherweise auch noch.

Am Ende steht so ein Beitrag wie dieser dann drei- oder viermal in einem Kanal wie Friendfeed oder Google Buzz und erzeugt einen höllischen Noise.

Abhilfe soll dabei der Dienst ifttt verschaffen. Das steht für “If this then that” – also “Wenn dies dann jenes” – und gibt mir die Möglichkeit, theoretisch alle Contentverbumselungen (Achtung, Fachausdruck – gleich aufschreiben!) an einer Stelle zu bündeln.

Was ich also tun werde: Ich nehme sämtliche Contentverbumselungslinks aus Posterous, Twitter, Tumblr, Facebook, Google Reader und Co. raus und lege sie einmal in ifttt an. So habe ich alle Contentverbumselungen übersichtlich an einer Stelle und Doubletten oder Echos sind im Grunde nicht möglich.

Ein Hoch also auf ifttt, diese Idee ist genial und gehört unter den modernen Contentverbumselern, wie ich einer bin, sicher schon bald zum guten Ton.

ifttt ist noch eine frühe Beta-Version. Man kann momentan nur maximal 20 Tasks anlegen (was auch erst einmal reichen sollte). Falls es Invites gibt, sage ich auf Twitter bescheid.

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Erstellt in: marketing, rezension, social / Getaggt mit: gesehen, social

HP WebOS 2.0 und Palm Pre 2 kommen

19. Oktober 2010 15:35 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Dan H. Racek
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Alle Bilder sind von HP und Palm

Hewlett-Packard und deren neu akquirierte “Unterfirma” Palm hat heute den Gerüchten mit Fakten endlich ein Ende gemacht und den Palm Pré 2 sowie HP WebOS 2.0 offiziell angekündigt. Da ich seit einiger Zeit und mit dem aktuellen Palm Pré Plus sogar schon zum 3. Mal begeisterter Besitzer eines solchen Smartphones bin, werbe ich immer wieder gerne für diese Geräte und diese Plattform.

Der neue Palm Pré 2 bietet gegenüber der aktuellen Generation von iPhone und Android-Phones wenig Spektakuläres:

  • webOS 2.0
  • 3,1 Zoll Display
  • 5 Megapixel Kamera mit LED-Blitz und Videofunktion
  • W-Lan, GPS usw.
  • 16GB Speicher
  • 3,5mm Kopfhöreranschluss
  • HP Touchstone Rückseite inklusive
  • 1Ghz Prozessor
In den USA bekommen Verizon-Kunden noch die Möglichkeit, Skype für Telefonie und Messaging zu nutzen.

Deutlich mehr Innovation verbirgt sich hinter der neuen Punktnull-Version des fantastischen HP WebOS. Die Verzahnung von Betriebssystem und Webservices wie Google, Facebook, LinkedIn, Exchange, Yahoo und vielem mehr wurde durch “HP Synergy” noch deutlich erweitert. 

Mit dem absolut genialen, echten Multitasking, dem wirklich intuitiven und unaufdringlichen Interface und dem “Einfach Lostippen”-Prinzip (Tastatur auf, was schreiben und dann erst entscheiden, ob das z. B. eine SMS, eine Mail oder eine Suchanfrage wird – ohne vorher eine App zu öffnen) bauen HP und Palm alle Stärken des HP WebOS konsequent weiter aus. 

Webos_justtype
Einfach tippen und loslegen.
Man muss nicht unbedingt denken wie das Smartphone, das Smartphone denkt mit: Einfach losschreiben, HP WebOS macht sofort Vorschläge, was das Geschriebene werden könnte – also Suchanfrage in Google oder App-Katalog, eine neuen Mail, ein Ort in Google Maps oder was auch immer.

 

Webos_multitasking
Intuitives und echtes Multitasking…
Wenn man einmal mit den Karten – und ab HP WebOS 2.0 auch mit den Stapeln – sein Smartphone benutzt hat, kommen einem iOS und Android wie komplizierte und etwas rückständige Plattformen vor. 
 

Webos_intuitiveinterface
… kann so einfach sein.
Benutzen, hoch wischen zum Schliessen oder seitlich wischen und tippen, um neue App oder Funktion wählen – das ist es schon. Einfach und genial.

 

Webos_synergy
Alles in Verbindung mit HP Synergie
HP WebOS vermeidet möglichst Doubletten, sowohl bei den Daten als auch bei den Funktionen. Wenn man einmal seine Accountdaten von Facebook, Google, Exchange, LinkedIn und Yahoo angegeben hat, führt WebOS alle Daten zu EINEM Profil der jeweiligen Person zusammen. Wichtig: Das passiert natürlich NUR auf diesem Gerät, die Daten werden also nicht mit den Dienstanbietern geteilt.
Ein OS, dass sich nicht aufdrängt.
Das Bedienen des Palm Pre oder Palm Pixi ist so flüssig und angenehm wie bei kaum einem anderen Smartphine. Ohne, dass man etwas machen MUSS oder schliessen MUSS oder seine Arbeit unterbrechen MUSS, ist HP WebOS gerade für “Kommunikations-Chaoten” wie mich eine wirkliche Hilfe. :)

Und bei Version 2.0 hat man sich viel Mühe gegeben, die natürlich vorhandenen Nachteile und Einschränkungen des OS zu minimieren. Ein Beispiel: Der Launcher, den man beim Bild oben sieht. Bei der aktuellen Version 1.5.1 sind nur drei Seiten für Applikationen möglich, was natürlich sehr unhandlich ist. Mit WebOS 2.0 kann man nun selber Launcher-Seiten erstellen und deren Reihenfolge beliebig ändern, das haben iOS und Andorid ja schon vorgemacht.

Für mich ist es Fakt: Vieles, was iOS von Apple und Android von Google versprechen, das hält WebOS. Schnelligkeit, Eleganz, Effizienz – das sind hier nicht nur Lippenbekenntnisse, spätestens seit den beiden “Plus”-Modellen von Pré und Pixi LIEFERT Palm das auch.

Das alles macht den Palm Pre 2 von HP zu einem Smartphone, das sich jeder von euch zumindest mal im Shop ansehen und es für ein paar Minuten testen sollte. Wenn ich überhaupt für etwas werbe, dann dafür – denn es gibt noch eine Welt außerhalb von iPhone und HTC Sense, und die ist SEHR schön :)

Spannend wird übrigens, wie das Gerät gebrandet wird – also, ob auf der Rückseite ein HP- oder ein Palm-Logo zu sehen sein wird. Ich denke, es wird HP und Palm wird zu einer Marke wie “Jornada”.


 

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